
Das österreichische Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) hat’s getestet und die Belastungen mit einer Hagelschussmaschine simuliert.
Hierbei werden genormte Eiskugeln (Hagelkörner) mit einem Durchmesser von 50 mm abgeschossen, die ungebremst auf die Fassade einschlagen. Die Vorrichtung beschleunigt dabei die Kugeln auf eine Geschwindigkeit von bis zu 111 km/h, die schließlich in einem Winkel von 45 Grad auf die Oberfläche treffen. So können realistisch die Belastungen simuliert werden, denen eine Fassade bei einem echten Hagelschauer ausgesetzt ist.
Das Ergebnis lässt sich in einem Satz zusammenfassen:
Die Hagelkörner können gravierende Schäden an der Fassade hinterlassen.